Im ersten Stock der Klinik, nach hinten hinaus liegen, die sechs
Zimmer der Station. Die meisten Wände sind hellgelb gestrichen,
manche olivfarben oder in einem dunklem Orange. Der Fußboden ist
aus dunklem Laminat. Überall hängen Bilder von Wasser, Dünen
oder Blumen. Alles sieht sehr freundlich und gemütlich aus.
In den vier Einzelzimmern und den zwei Doppelzimmern liegen
Menschen mit einer Krebserkrankung, bei denen die "Möglichkeiten
einer tumorbezogenen Therapie erschöpft sind". Neuwöhner: "Wer
hierher kommt, leidet oft unter ständigen Schmerzen, Übelkeit,
Luftnot oder hat Probleme mit den Wunden der Tumore. Da können wir
Linderung schaffen." Viele kommen, weil in den eigenen vier Wänden
nichts mehr ginge, "aber immer mit dem Ziel, so schnell wie
möglich wieder nach Hause zu kommen."
Allerdings sei auch auf dem Land der gesellschaftliche Wandel
angekommen, so Neuwöhner. Immer mehr Menschen leben allein, "die
sind dann oft auch nicht versorgt und würden lieber im Krankenhaus
sterben. Aus Angst, allein zu sein". Und darauf ist die
Palliativ-Station vorbereitet: "Der Tod im Krankenhaus ist ein
natürlicher Vorgang des Lebens. Wenn wir merken, dass der Patient
stirbt, laden wir die Angehörigen ein, auch nachts zu bleiben."
290 Menschen zwischen 18 und 90 Jahren werden im Jahr hier betreut.
Im Durchschnitt sind sie elf bis zwölf Tage in der Klinik. Viele
kommen öfter. Die Wände der Zimmer sind extra so ausgelegt, dass
hier jeder seine privaten Fotos aufhängen kann. Im Wohnzimmer
können es sich die Patienten - wenn möglich - und die
Angehörigen auf einer hellen Couch und zwei Relaxsesseln
gemütlich machen.
Auf einem dunklen Holztisch neben einem bunten Rosenstrauß liegt
das "Erinnerungsbuch" der Station. Hier haben sich viele der im
Jahr rund 290 Patienten verewigt. Neben Fotos aus glücklichen
Zeiten stehen dann Worte der Trauer und des unendlichen Schmerzes
der Angehörigen, oder es wird die Zeit des Abschiednehmens
beschrieben.
Sara Peters nimmt gerade einen neuen Patienten auf. Er wurde von
seinen Angehörigen hierher begleitet. Die Palliativ-Schwester
arbeitet seit sechs Jahren auf der Station. An ihrer Arbeit
schätzt sie: "Wir begleiten hier nicht nur die Patienten, sondern
auch die Angehörigen mit." Sterben ist für sie kein Tabuthema:
"Natürlich ist es eigentlich immer zu früh. Aber der Tod ist
nicht etwas ganz Schlimmes, sondern gehört zum Leben dazu und
manchmal kann er auch Erlösung sein." Die Patienten und auch die
Angehörigen hätten natürlich Angst vorm Sterben. Diese werde vom
Personal der Station angenommen. Neuwöhner: "Wir können mit zwei
Dingen helfen. Das sind Informationen über das Sterben und die
Begleitung."
21.11.2009 - TAGEBLATT: Der Tod gehört zum Leben dazu
Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2009 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG
In der Paliativ-Station der Klinik Dr. Hancken werden Patienten und
Angehörige in den letzten Tagen begleitet
Stade (tin). Der Tod ist hier kaum präsent und dennoch gehört das Sterben auf der Palliativ-Station in der Klinik Dr. Hancken in Stade zum Alltag. Seit 18 Jahren gibt es die Station, sie ist die einzige im Landkreis Stade. Das TAGEBLATT hat sich mit dem Psychologen Karl Neuwöhner auf der Station umgesehen.

Karl Neuwöhner
_
02.10.2009 - TAGEBLATT: Hightech liefert exakte Bilder
Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2009 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG
Klinik Dr. Hancken holt modernste Technik nach Stade - Bessere Diagnostik auch bei Brustkrebs
Stade (ief). Die Stader Hancken-Klinik zieht mit den modernsten Kliniken Deutschlands gleich. Am Donnerstag präsentierte Dr. Christoph Hancken den 3-Tesla-Kernspintomograph von Siemens. "Jetzt können wir zum Beispiel die weibliche Brust oder die Prostata exakter darstellen und damit besser diagnostizieren und heilen", sagt Klinikchef Hancken.

Thema Brustkrebs. Wo andere Untersuchungsmethoden nicht reichen,
kommt der Kernspintomograph zum Einsatz. "Die Untersuchungsmethode
ist für die Frauen deutlich angenehmer", sagt Dr. Thilo Töllner,
der das regionale Mammographie-Screening-Programm durchführt. Mit
dem Hightech-System kann die verdächtige Brustregion exakt
lokalisiert werden. Das hilft dem Operateur, denn die genaue
Darstellung zeigt, wo geschnitten werden muss. Und die von Krebs
betroffene Frau bekommt eine schonende Operation, was im Fall des
Falles den Erhalt der Brust bedeuten kann.
Thema Prostatakrebs. Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich des
neuen Gerätes, der im Fachjargon Magnetresonanztomograph heißt, ist
die Prostata. Die Klinik Dr. Hancken verfolgt das Ziel, gemeinsam
mit den niedergelassenen Urologen in der Region ein Prostatazentrum
aufzubauen. Somit können Patienten mit einem Prostatakarzinom
wohnortnah behandelt werden.
Das neue 3-Tesla-System ebnet den Weg für eine innovative
Prostatakrebstherapie, bei der radioaktive Titanhülsen in die
Prostata eingebracht werden und also vor Ort die Krebszellen
zerstören. Für diese Seed- oder Brachytherapie erfolgt die
Diagnostik und OP-Planung zum großen Teil am neuen
Kernspintomographen.

"Unsere Patienten fühlen sich bei der Untersuchung am neuen
Kernspin sehr wohl", schildert Dr. Wilhelm Ruempler, der leitende
Radiologe der Klinik Hancken, den Arbeitstag aus klinischer Sicht
am neuen Gerät. In vielen Fällen könne der Patient mit den Füßen
voran in die Röhre, die beinahe schon keine mehr ist. Auch
korpulente Patienten fühlten sich in der 70 Zentimeter messenden
Röhre nicht mehr beengt. Zudem ist sie mit 1,55 Meter recht kurz.
Im Unterschied zu anderen Geräten hat das 3-Tesla-System ein
besonders starkes Magnetfeld. Das führt zu schärferen Bildern.
Allerdings bedeutet das auch eine enorme Datenfülle, so
Chefradiologe Ruempler. So ist die Klinik nicht nur in der Rolle
des Anwenders, sondern auch des Mitentwicklers, was
Datenaufbereitung angeht.
"Wir sind im Norden ganz vorne mit dabei", sagt Christoph Hancken.
Ob das Niveau, das mit dem Einsatz der modernen Technik entstanden
ist, zu halten ist, hänge aber auch von der Politik ab. Die
Notwendigkeit ist aus Sicht des Klinikchefs da. Täglich erwarten
bis zu 60 Patienten eine Diagnose.
Stichwort: Kompetenz in der Magnetresonanztomographie
Seit vielen Jahren baut die Klinik Dr. Hancken ihre Kompetenz in
der Magnetresonanztomographie (MRT) aus. In Stade arbeiten die
Radiologen bereits seit einem Jahr am 1,5-Tesla-System Avanto, am
Klinikum Buxtehude gibt es jetzt auch einen
1,5-Tesla-Kernspintomographen, der ebenfalls von der Klinik Dr.
Hancken betrieben wird. Insgesamt hat Hancken für den Ausbau der
regionalen MRT-Kompetenz fünf Millionen Euro investiert.
_
18.07.2009 - TAGEBLATT: Kernspin - Gerät der Superlative
Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2009 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG
Klinik Dr. Hancken in Stade mit neuem Magnetresonanztomographen
Nicht nur hinsichtlich seiner Größe ist die neueste technische
Errungenschaft der Klinik Dr. Hancken in Stade ein Gerät der
Superlative: Was da am Kran hängt, ist ein Magnetresonanz-Tomograph
(MRT) mit außergewöhnlicher Leistungskraft. Per
Magnetresonanztomographie können Struktur und Funktion von Gewebe
und Organen abgebildet werden. Mit Hilfe der Bilder können Ärzte
auch krankhafte Veränderungen erkennen. Bei der Untersuchung wird
keine Röntgenstrahlung oder andere ionisierende Strahlung erzeugt
oder genutzt.

Ein Magnetresonanztomograph wird auch als Kernspin(tomograph) bezeichnet. "Ein solches Gerät gibt es hier im nördlichen Niedersachsen noch nicht. Es ist sicher ein Quantensprung in der regionalen Versorgung unserer Patienten", sagt Klinikchef Dr. Christoph Hancken. Die höhere Leistungskraft bewirkt doppelte Bildauflösung, das heißt, Patienten müssen nur noch halb so lange in der "Röhre" verharren. Weiterer Vorteil: Die Tunnelöffnung ist weiter, die Längsausdehnung kürzer. "Das ist für Patienten mit Platzangst ein gewaltiger Vorteil", sagt Hancken. Der neue Kernspintomograph kostet knapp zwei Millionen Euro.
_
10.07.2009 - TAGEBLATT öffnet Türen:
Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2009 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG
Von der Acht-Betten-Klinik zum Fachzentrum
TAGEBLATT öffnet Türen: Die Stader Klinik Dr. Hancken zeigte 25 Leserinnen und Lesern ihr umfangreiches Potenzial
Stade (sbi). Durch die Geschichte der Klinik, die sein Großvater
Dr. Wilhelm Hancken 1949 gegründet hatte, führte der jetzige
Klinikchef Dr. Christoph Hancken, Einblick in verschiedene
Abteilungen der Klinik gaben Fachärzte und andere Mitarbeiter: Die
Klinik Dr. Hancken in Stade öffnete am Mittwochabend ihre Türen für
25 TAGEBLATT-Leser und -Leserinnen. Ihnen präsentierten sich
hochmoderne Apparatemedizin im Dienste der Diagnostik sowie - mit
der Palliativstation - ein Ort von Fürsorge und menschlicher
Geborgenheit.
Im Laufe von 60 Jahren hat sich die Klinik Dr. Hancken von einer
Acht-Betten-Klinik für Röntgen- und Strahlentherapie zu einem
hochspezialisierten Fachzentrum entwickelt, das rund 250
Arbeitsplätze bietet. Patienten werden stationär, ambulant und auch
in einer Tagesklinik versorgt. Radiologische Diagnostik,
Strahlentherapie, Onkologie, Palliativmedizin und Nuklearmedizin
sind die Fachgebiete. Mit den niedergelassenen Ärzten der Region
besteht enge Zusammenarbeit; die Klinik Dr. Hancken bestreitet auch
die radiologische Versorgung der Elbe Kliniken Stade-Buxtehude und
der Krankenhäuser in Bremervörde, Cuxhaven und Lilienthal und ist
seit 2007 Kooperationspartner des Brustzentrums Stade-Buxtehude und
des Darmzentrums Elbe-Weser.
Das Mammographie-Zentrum war am Mittwoch eine der für die Gäste geöffneten Abteilungen. Dr. Thilo Töllner ist deren Leiter und auch Programmverantwortlicher Arzt für das Mammographiescreening in Nordniedersachsen, der Röntgenreihenuntersuchung zur Prävention von Brustkrebs. "Für uns ist Brustkrebs eine heilbare Erkrankung - vorausgesetzt, er wird früh genug erkannt", sagt der Radiologe. Er erläutert die Technik, wägt die Gefahr der Strahlendosis durch die Röntgenuntersuchung gegen die Gefahr der Tumorentwicklung ab, zeigt Röntgenaufnahmen winziger Veränderungen in der Brust, die durch die Mammographie sichtbar gemacht werden. Nicht nur die weiblichen, auch die männlichen Zuhörer sind beeindruckt.

Besucher und Besucherinnen spüren per Hand, welchem Druck die Brust am Mammographiegerät ausgesetzt ist. Foto: Bissinger
Die Funktionsweise und die Entwicklung der diagnostischen
Möglichkeiten des Computertomographen (CT), stellte Dr. Erik Hars
vor: Früher dauerte es 4,5 Minuten, eine ein Zentimeter dicke
Schicht des Körpers abzubilden. Nur Aufnahmen des Kopfes waren
möglich. Heute können alle Körperregionen durch die "Röhre"
abgebildet werden, sechs Sekunden zum Beispiel reichen aus, um den
gesamten Brustraum in seinem Volumen zu erfassen. Von Kopf über
Herzgefäße bis hin zu den Zehen können die Regionen des
menschlichen Körpers schnell und effektiv inspiziert werden.
Sieben der 50 Klinikzimmer nimmt die Palliativstation ein, auf der
unheilbar an Krebs erkrankte Patienten versorgt werden. "Niemand
soll mit Schmerzen leben oder sterben, niemand einsam sein", sagt
der Psycho-Onkologe Karl Neuwöhner. Den Besuchern fällt hier
besonders die - auch in den anderen Bereichen der Klinik
herrschende - Ruhe und Wärme ausstrahlende Atmosphäre auf.
_
26.05.2009: Seeds-Therapie in Stade
Aktuelles aus dem Hamburger Abendblatt vom 26.05.2009.
Um den Artikel lesen zu können, bitte in die Abbildung klicken!

_
21.08.2008 - TAGEBLATT öffnet Türen:
Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2008 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG
Klinik Dr. Hancken zeigt moderne Diagnosegeräte und Palliativstation
Hightech und Geborgenheit
Stade (sbi). Einen Teil des Leistungsspektrums der Klinik Dr.
Hancken in Stade bekamen die 20 Besucher zu sehen, die im Rahmen
der Aktion „TAGEBLATT öffnet Türen“ die Fachklinik am Dienstag
besuchten. Nach zweistündiger Besichtigungtour unter der Leitung
von Seniorchef Dr. Gerd Hancken, und Verwaltungsleiter Konrad
Ebbrecht zeigten sich die Gäste beeindruckt: einerseits von den
hochmodernen Diagnosegeräten, andererseits von der
Palliativstation, wo sie erfuhren, unter welch fürsorglichen
Bedingungen Patienten aufgefangen werden, wenn auch modernste
Technik und Medikamente nicht mehr helfen können.
Seit mehr als 50 Jahren hat sich die Klinik, nun in dritter
Generation von Dr. Christoph Hancken geleitet, zu einer bekannten
Adresse für Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie und
Nuklearmedizin etabliert. Auch die radiologische Versorgung der
Elbe-Kliniken Stade-Buxtehude und der Krankenhäuser in Cuxhaven,
Bremervörde und Lilienthal bestreitet Hancken mit 250 bis 300
Mitarbeitern.
Die Palliativstation
Die Klinik in der Harsefelder Straße hat 50 Betten, ein großer Teil
für Patienten mit Schilddrüsenerkrankung. Sieben Zimmer mit
insgesamt zehn Betten aber sind für krebskranke Patienten
reserviert, bei denen alle Therapien ausgeschöpft sind. Auf dieser
Station werden die Symptome gelindert, Schmerzen, Übelkeit, Luftnot
bekämpft. „Niemand soll alleine sterben. Niemand soll unter
Schmerzen sterben – dieses Motto der Hospiz-Bewegung haben wir uns
zu eigen gemacht“, sagen Psychologe Karl Neuwöhner und
Palliativcare-Schweseter Lilja Wisner.
Die Atmosphäre ist unaufdringlich freundlich, viel Licht fällt
durch die Fenster, Holzfußböden und warme Farben strahlen Ruhe aus.
Die Station ist nach Feng-shui-Prinzipien gestaltet. Die Zimmer
lassen Raum, auch für Familienangehörige und Freunde.
Etwa 290 Patienten werden pro Jahr auf dieser Station behandelt.
Die Mehrzahl der Patienten wird nach Hause entlassen. Etwa 70 bis
80 Menschen pro Jahr aber sterben hier. Häufig trete der Tod ein,
nachdem der Patient durch Therapien noch einige oder auch viele
Jahre gewonnen habe, sagt Neuwöhner.
Das Mammographiezentrum
Das Spezialgebiet von Dr. Thilo Töllner sind Mammographien zur
Früherkennung von Brustkrebs; er ist auch programmverantwortlicher
Arzt für das Mammografiescreening in Nordniedersachsen, die
Reihenuntersuchung der Brust, zu der alle Frauen zwischen 50 und 69
Jahren alle zwei Jahre eingeladen werden. „Die meisten Frauen, die
hierher oder ins Mammobil kommen, sind gesund“, sagt der Radiologe.
Aber die Kontrolle ist notwendig: In Deutschland erkranken pro Jahr
56 000 Frauen an Brustkrebs, rund 17 500 sterben daran. Dabei ist
Brustkrebs gut heilbar – wenn er nur früh genug entdeckt wird. Mit
dem leistungsstarken digitalen strahlungsarmen Röntgengerät können
Brusttumoren in sehr frühem Stadium entdeckt werden, lange, bevor
sie tastbar sind. Jede Mammographie wird von zwei Ärzten
begutachtet, auffällige Befunde sogar von dreien.
Ultraschalluntersuchugen dienen als Ergänzung, Gewebeproben werden
bei Auffälligkeiten und vor Operationen entnommen und von den
Pathologen des Elbe Klinikums untersucht. „Über 90 Prozent der
Tumoren werden brusterhaltend operiert“, sagt Töllner.

(Foto: Bissinger)
Dr. Wilhelm Ruempler (Vierter von links) erläutert die Hoch-
leistungstechnik in der Hancken-Klinik, hier den
Computertomographen. Ganz links im Bild: Senior-Chef Dr. Gerd
Hancken.
MRT und CT - die "Röhren"
Bevor Dr. Wilhelm Ruempler die Tür zum Kernspin- oder auch
Magnetresonanztomographen (MRT) öffnet, müssen die Besucher alles
ablegen, was auf Magnete reagiert. Das Gerät arbeitet mit einem
UKW-Sender und Magneten, der auch das Umfeld beeinflusst. Eine
komplizierte Technik liefert detailreiche Schnittbilder. Nahezu
alle Körperregionen können untersucht werden, ob bei Verdacht auf
Tumoren, bei neurologischen Fragestellungen (Gehirn, Rückenmark,
Nerven) oder zur Abbildung von Gelenken, Bandscheiben und auch
Gefäßen.
Während der MRT besonders stark sei in der Abbildung von
Weichteilen, werde die zweite Art von „Röhre“, der
Computertomograph (CT) eher zur Untersuchung von Knochen verwendet,
sagt der Radiologe. Der Spiral-CT nutzt Röntgenstrahlen, um in sehr
kurzer Zeit übersichtliche Bilder zu liefern. Das ist besonders in
der Unfalldiagnostik von Vorteil.

