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Archiv aktueller Beiträge aus dem Jahr 2009

21.11.2009 - TAGEBLATT: Der Tod gehört zum Leben dazu

Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2009 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

In der Paliativ-Station der Klinik Dr. Hancken werden Patienten und Angehörige in den letzten Tagen begleitet

Stade (tin).
Der Tod ist hier kaum präsent und dennoch gehört das Sterben auf der Palliativ-Station in der Klinik Dr. Hancken in Stade zum Alltag. Seit 18 Jahren gibt es die Station, sie ist die einzige im Landkreis Stade. Das TAGEBLATT hat sich mit dem Psychologen Karl Neuwöhner auf der Station umgesehen.

Neuwöhner

Karl Neuwöhner

Im ersten Stock der Klinik, nach hinten hinaus liegen, die sechs Zimmer der Station. Die meisten Wände sind hellgelb gestrichen, manche olivfarben oder in einem dunklem Orange. Der Fußboden ist aus dunklem Laminat. Überall hängen Bilder von Wasser, Dünen oder Blumen. Alles sieht sehr freundlich und gemütlich aus.

In den vier Einzelzimmern und den zwei Doppelzimmern liegen Menschen mit einer Krebserkrankung, bei denen die "Möglichkeiten einer tumorbezogenen Therapie erschöpft sind". Neuwöhner: "Wer hierher kommt, leidet oft unter ständigen Schmerzen, Übelkeit, Luftnot oder hat Probleme mit den Wunden der Tumore. Da können wir Linderung schaffen." Viele kommen, weil in den eigenen vier Wänden nichts mehr ginge, "aber immer mit dem Ziel, so schnell wie möglich wieder nach Hause zu kommen."

Allerdings sei auch auf dem Land der gesellschaftliche Wandel angekommen, so Neuwöhner. Immer mehr Menschen leben allein, "die sind dann oft auch nicht versorgt und würden lieber im Krankenhaus sterben. Aus Angst, allein zu sein". Und darauf ist die Palliativ-Station vorbereitet: "Der Tod im Krankenhaus ist ein natürlicher Vorgang des Lebens. Wenn wir merken, dass der Patient stirbt, laden wir die Angehörigen ein, auch nachts zu bleiben." 290 Menschen zwischen 18 und 90 Jahren werden im Jahr hier betreut. Im Durchschnitt sind sie elf bis zwölf Tage in der Klinik. Viele kommen öfter. Die Wände der Zimmer sind extra so ausgelegt, dass hier jeder seine privaten Fotos aufhängen kann. Im Wohnzimmer können es sich die Patienten - wenn möglich - und die Angehörigen auf einer hellen Couch und zwei Relaxsesseln gemütlich machen.

Auf einem dunklen Holztisch neben einem bunten Rosenstrauß liegt das "Erinnerungsbuch" der Station. Hier haben sich viele der im Jahr rund 290 Patienten verewigt. Neben Fotos aus glücklichen Zeiten stehen dann Worte der Trauer und des unendlichen Schmerzes der Angehörigen, oder es wird die Zeit des Abschiednehmens beschrieben.

Sara Peters nimmt gerade einen neuen Patienten auf. Er wurde von seinen Angehörigen hierher begleitet. Die Palliativ-Schwester arbeitet seit sechs Jahren auf der Station. An ihrer Arbeit schätzt sie: "Wir begleiten hier nicht nur die Patienten, sondern auch die Angehörigen mit." Sterben ist für sie kein Tabuthema: "Natürlich ist es eigentlich immer zu früh. Aber der Tod ist nicht etwas ganz Schlimmes, sondern gehört zum Leben dazu und manchmal kann er auch Erlösung sein." Die Patienten und auch die Angehörigen hätten natürlich Angst vorm Sterben. Diese werde vom Personal der Station angenommen. Neuwöhner: "Wir können mit zwei Dingen helfen. Das sind Informationen über das Sterben und die Begleitung."

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02.10.2009 - TAGEBLATT: Hightech liefert exakte Bilder

Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2009 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

Klinik Dr. Hancken holt modernste Technik nach Stade - Bessere Diagnostik auch bei Brustkrebs

Stade (ief).
Die Stader Hancken-Klinik zieht mit den modernsten Kliniken Deutschlands gleich. Am Donnerstag präsentierte Dr. Christoph Hancken den 3-Tesla-Kernspintomograph von Siemens. "Jetzt können wir zum Beispiel die weibliche Brust oder die Prostata exakter darstellen und damit besser diagnostizieren und heilen", sagt Klinikchef Hancken.

Thema Brustkrebs. Wo andere Untersuchungsmethoden nicht reichen, kommt der Kernspintomograph zum Einsatz. "Die Untersuchungsmethode ist für die Frauen deutlich angenehmer", sagt Dr. Thilo Töllner, der das regionale Mammographie-Screening-Programm durchführt. Mit dem Hightech-System kann die verdächtige Brustregion exakt lokalisiert werden. Das hilft dem Operateur, denn die genaue Darstellung zeigt, wo geschnitten werden muss. Und die von Krebs betroffene Frau bekommt eine schonende Operation, was im Fall des Falles den Erhalt der Brust bedeuten kann.
Thema Prostatakrebs. Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich des neuen Gerätes, der im Fachjargon Magnetresonanztomograph heißt, ist die Prostata. Die Klinik Dr. Hancken verfolgt das Ziel, gemeinsam mit den niedergelassenen Urologen in der Region ein Prostatazentrum aufzubauen. Somit können Patienten mit einem Prostatakarzinom wohnortnah behandelt werden.
Das neue 3-Tesla-System ebnet den Weg für eine innovative Prostatakrebstherapie, bei der radioaktive Titanhülsen in die Prostata eingebracht werden und also vor Ort die Krebszellen zerstören. Für diese Seed- oder Brachytherapie erfolgt die Diagnostik und OP-Planung zum großen Teil am neuen Kernspintomographen.

"Unsere Patienten fühlen sich bei der Untersuchung am neuen Kernspin sehr wohl", schildert Dr. Wilhelm Ruempler, der leitende Radiologe der Klinik Hancken, den Arbeitstag aus klinischer Sicht am neuen Gerät. In vielen Fällen könne der Patient mit den Füßen voran in die Röhre, die beinahe schon keine mehr ist. Auch korpulente Patienten fühlten sich in der 70 Zentimeter messenden Röhre nicht mehr beengt. Zudem ist sie mit 1,55 Meter recht kurz.
Im Unterschied zu anderen Geräten hat das 3-Tesla-System ein besonders starkes Magnetfeld. Das führt zu schärferen Bildern. Allerdings bedeutet das auch eine enorme Datenfülle, so Chefradiologe Ruempler. So ist die Klinik nicht nur in der Rolle des Anwenders, sondern auch des Mitentwicklers, was Datenaufbereitung angeht.
"Wir sind im Norden ganz vorne mit dabei", sagt Christoph Hancken. Ob das Niveau, das mit dem Einsatz der modernen Technik entstanden ist, zu halten ist, hänge aber auch von der Politik ab. Die Notwendigkeit ist aus Sicht des Klinikchefs da. Täglich erwarten bis zu 60 Patienten eine Diagnose.

Stichwort: Kompetenz in der Magnetresonanztomographie

Seit vielen Jahren baut die Klinik Dr. Hancken ihre Kompetenz in der Magnetresonanztomographie (MRT) aus. In Stade arbeiten die Radiologen bereits seit einem Jahr am 1,5-Tesla-System Avanto, am Klinikum Buxtehude gibt es jetzt auch einen 1,5-Tesla-Kernspintomographen, der ebenfalls von der Klinik Dr. Hancken betrieben wird. Insgesamt hat Hancken für den Ausbau der regionalen MRT-Kompetenz fünf Millionen Euro investiert.

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18.07.2009 - TAGEBLATT: Kernspin - Gerät der Superlative

Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2009 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

Klinik Dr. Hancken in Stade mit neuem Magnetresonanztomographen

Nicht nur hinsichtlich seiner Größe ist die neueste technische Errungenschaft der Klinik Dr. Hancken in Stade ein Gerät der Superlative: Was da am Kran hängt, ist ein Magnetresonanz-Tomograph (MRT) mit außergewöhnlicher Leistungskraft. Per Magnetresonanztomographie können Struktur und Funktion von Gewebe und Organen abgebildet werden. Mit Hilfe der Bilder können Ärzte auch krankhafte Veränderungen erkennen. Bei der Untersuchung wird keine Röntgenstrahlung oder andere ionisierende Strahlung erzeugt oder genutzt.

Ein Magnetresonanztomograph wird auch als Kernspin(tomograph) bezeichnet. "Ein solches Gerät gibt es hier im nördlichen Niedersachsen noch nicht. Es ist sicher ein Quantensprung in der regionalen Versorgung unserer Patienten", sagt Klinikchef Dr. Christoph Hancken. Die höhere Leistungskraft bewirkt doppelte Bildauflösung, das heißt, Patienten müssen nur noch halb so lange in der "Röhre" verharren. Weiterer Vorteil: Die Tunnelöffnung ist weiter, die Längsausdehnung kürzer. "Das ist für Patienten mit Platzangst ein gewaltiger Vorteil", sagt Hancken. Der neue Kernspintomograph kostet knapp zwei Millionen Euro.

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10.07.2009 - TAGEBLATT öffnet Türen:

Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2009 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

Von der Acht-Betten-Klinik zum Fachzentrum

TAGEBLATT öffnet Türen: Die Stader Klinik Dr. Hancken zeigte 25 Leserinnen und Lesern ihr umfangreiches Potenzial

Stade (sbi). Durch die Geschichte der Klinik, die sein Großvater Dr. Wilhelm Hancken 1949 gegründet hatte, führte der jetzige Klinikchef Dr. Christoph Hancken, Einblick in verschiedene Abteilungen der Klinik gaben Fachärzte und andere Mitarbeiter: Die Klinik Dr. Hancken in Stade öffnete am Mittwochabend ihre Türen für 25 TAGEBLATT-Leser und -Leserinnen. Ihnen präsentierten sich hochmoderne Apparatemedizin im Dienste der Diagnostik sowie - mit der Palliativstation - ein Ort von Fürsorge und menschlicher Geborgenheit.

Im Laufe von 60 Jahren hat sich die Klinik Dr. Hancken von einer Acht-Betten-Klinik für Röntgen- und Strahlentherapie zu einem hochspezialisierten Fachzentrum entwickelt, das rund 250 Arbeitsplätze bietet. Patienten werden stationär, ambulant und auch in einer Tagesklinik versorgt. Radiologische Diagnostik, Strahlentherapie, Onkologie, Palliativmedizin und Nuklearmedizin sind die Fachgebiete. Mit den niedergelassenen Ärzten der Region besteht enge Zusammenarbeit; die Klinik Dr. Hancken bestreitet auch die radiologische Versorgung der Elbe Kliniken Stade-Buxtehude und der Krankenhäuser in Bremervörde, Cuxhaven und Lilienthal und ist seit 2007 Kooperationspartner des Brustzentrums Stade-Buxtehude und des Darmzentrums Elbe-Weser.

Das Mammographie-Zentrum war am Mittwoch eine der für die Gäste geöffneten Abteilungen. Dr. Thilo Töllner ist deren Leiter und auch Programmverantwortlicher Arzt für das Mammographiescreening in Nordniedersachsen, der Röntgenreihenuntersuchung zur Prävention von Brustkrebs. "Für uns ist Brustkrebs eine heilbare Erkrankung - vorausgesetzt, er wird früh genug erkannt", sagt der Radiologe. Er erläutert die Technik, wägt die Gefahr der Strahlendosis durch die Röntgenuntersuchung gegen die Gefahr der Tumorentwicklung ab, zeigt Röntgenaufnahmen winziger Veränderungen in der Brust, die durch die Mammographie sichtbar gemacht werden. Nicht nur die weiblichen, auch die männlichen Zuhörer sind beeindruckt.

Besucher und Besucherinnen spüren per Hand, welchem Druck die Brust
am Mammographiegerät ausgesetzt ist. Foto: Bissinger

Besucher und Besucherinnen spüren per Hand, welchem Druck die Brust am Mammographiegerät ausgesetzt ist. Foto: Bissinger

Die Funktionsweise und die Entwicklung der diagnostischen Möglichkeiten des Computertomographen (CT), stellte Dr. Erik Hars vor: Früher dauerte es 4,5 Minuten, eine ein Zentimeter dicke Schicht des Körpers abzubilden. Nur Aufnahmen des Kopfes waren möglich. Heute können alle Körperregionen durch die "Röhre" abgebildet werden, sechs Sekunden zum Beispiel reichen aus, um den gesamten Brustraum in seinem Volumen zu erfassen. Von Kopf über Herzgefäße bis hin zu den Zehen können die Regionen des menschlichen Körpers schnell und effektiv inspiziert werden.

Sieben der 50 Klinikzimmer nimmt die Palliativstation ein, auf der unheilbar an Krebs erkrankte Patienten versorgt werden. "Niemand soll mit Schmerzen leben oder sterben, niemand einsam sein", sagt der Psycho-Onkologe Karl Neuwöhner. Den Besuchern fällt hier besonders die - auch in den anderen Bereichen der Klinik herrschende - Ruhe und Wärme ausstrahlende Atmosphäre auf.

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26.05.2009: Seeds-Therapie in Stade

Aktuelles aus dem Hamburger Abendblatt vom 26.05.2009.

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21.08.2008 - TAGEBLATT öffnet Türen:

Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2008 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

Klinik Dr. Hancken zeigt moderne Diagnosegeräte und Palliativstation

Hightech und Geborgenheit

Stade (sbi). Einen Teil des Leistungsspektrums der Klinik Dr. Hancken in Stade bekamen die 20 Besucher zu sehen, die im Rahmen der Aktion „TAGEBLATT öffnet Türen“ die Fachklinik am Dienstag besuchten. Nach zweistündiger Besichtigungtour unter der Leitung von Seniorchef Dr. Gerd Hancken, und Verwaltungsleiter Konrad Ebbrecht zeigten sich die Gäste beeindruckt: einerseits von den hochmodernen Diagnosegeräten, andererseits von der Palliativstation, wo sie erfuhren, unter welch fürsorglichen Bedingungen Patienten aufgefangen werden, wenn auch modernste Technik und Medikamente nicht mehr helfen können.

Seit mehr als 50 Jahren hat sich die Klinik, nun in dritter Generation von Dr. Christoph Hancken geleitet, zu einer bekannten Adresse für Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie und Nuklearmedizin etabliert. Auch die radiologische Versorgung der Elbe-Kliniken Stade-Buxtehude und der Krankenhäuser in Cuxhaven, Bremervörde und Lilienthal bestreitet Hancken mit 250 bis 300 Mitarbeitern.

Die Palliativstation

Die Klinik in der Harsefelder Straße hat 50 Betten, ein großer Teil für Patienten mit Schilddrüsenerkrankung. Sieben Zimmer mit insgesamt zehn Betten aber sind für krebskranke Patienten reserviert, bei denen alle Therapien ausgeschöpft sind. Auf dieser Station werden die Symptome gelindert, Schmerzen, Übelkeit, Luftnot bekämpft. „Niemand soll alleine sterben. Niemand soll unter Schmerzen sterben – dieses Motto der Hospiz-Bewegung haben wir uns zu eigen gemacht“, sagen Psychologe Karl Neuwöhner und Palliativcare-Schweseter Lilja Wisner.
Die Atmosphäre ist unaufdringlich freundlich, viel Licht fällt durch die Fenster, Holzfußböden und warme Farben strahlen Ruhe aus. Die Station ist nach Feng-shui-Prinzipien gestaltet. Die Zimmer lassen Raum, auch für Familienangehörige und Freunde.
Etwa 290 Patienten werden pro Jahr auf dieser Station behandelt. Die Mehrzahl der Patienten wird nach Hause entlassen. Etwa 70 bis 80 Menschen pro Jahr aber sterben hier. Häufig trete der Tod ein, nachdem der Patient durch Therapien noch einige oder auch viele Jahre gewonnen habe, sagt Neuwöhner.

Das Mammographiezentrum

Das Spezialgebiet von Dr. Thilo Töllner sind Mammographien zur Früherkennung von Brustkrebs; er ist auch programmverantwortlicher Arzt für das Mammografiescreening in Nordniedersachsen, die Reihenuntersuchung der Brust, zu der alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eingeladen werden. „Die meisten Frauen, die hierher oder ins Mammobil kommen, sind gesund“, sagt der Radiologe.
Aber die Kontrolle ist notwendig: In Deutschland erkranken pro Jahr 56 000 Frauen an Brustkrebs, rund 17 500 sterben daran. Dabei ist Brustkrebs gut heilbar – wenn er nur früh genug entdeckt wird. Mit dem leistungsstarken digitalen strahlungsarmen Röntgengerät können Brusttumoren in sehr frühem Stadium entdeckt werden, lange, bevor sie tastbar sind. Jede Mammographie wird von zwei Ärzten begutachtet, auffällige Befunde sogar von dreien. Ultraschalluntersuchugen dienen als Ergänzung, Gewebeproben werden bei Auffälligkeiten und vor Operationen entnommen und von den Pathologen des Elbe Klinikums untersucht. „Über 90 Prozent der Tumoren werden brusterhaltend operiert“, sagt Töllner.

(Foto: Bissinger)

(Foto: Bissinger)

Dr. Wilhelm Ruempler (Vierter von links) erläutert die Hoch-
leistungstechnik in der Hancken-Klinik, hier den Computertomographen. Ganz links im Bild: Senior-Chef Dr. Gerd Hancken.

MRT und CT - die "Röhren"

Bevor Dr. Wilhelm Ruempler die Tür zum Kernspin- oder auch Magnetresonanztomographen (MRT) öffnet, müssen die Besucher alles ablegen, was auf Magnete reagiert. Das Gerät arbeitet mit einem UKW-Sender und Magneten, der auch das Umfeld beeinflusst. Eine komplizierte Technik liefert detailreiche Schnittbilder. Nahezu alle Körperregionen können untersucht werden, ob bei Verdacht auf Tumoren, bei neurologischen Fragestellungen (Gehirn, Rückenmark, Nerven) oder zur Abbildung von Gelenken, Bandscheiben und auch Gefäßen.
Während der MRT besonders stark sei in der Abbildung von Weichteilen, werde die zweite Art von „Röhre“, der Computertomograph (CT) eher zur Untersuchung von Knochen verwendet, sagt der Radiologe. Der Spiral-CT nutzt Röntgenstrahlen, um in sehr kurzer Zeit übersichtliche Bilder zu liefern. Das ist besonders in der Unfalldiagnostik von Vorteil.