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Archiv aktueller Beiträge aus dem Jahr 2013

14.12.2013 - Über die Grenzfälle der Diagnose Brustkrebs

Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2013 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

Vortragsveranstaltung des Brustzentrums Stade-Buxtehude findet bei Fachärzten der Region großes Interesse und Anklang - Wenn Zweifel bleiben

CARLA SCHACHT STADE. Ist die Veränderung in der Brust gutartig oder doch bösartig? In den meisten Fällen können erfahrene Radiologen die Antwort in Röntgenbildern schnell und präzise finden. Doch es gibt Grenzfälle: Bei knapp zehn Prozent der untersuchten Frauen lässt sich eine beginnende Brustkrebserkrankung nicht zweifelsfrei ausschließen.

Bei diesen Auffälligkeiten geht es um Veränderungen im Brustgewebe, die noch gutartig sind, aber Potenzial zur Entwicklung von bösartigen Tumorzellen haben. „Ihre Entwicklung lässt sich nicht vorhersagen, manche bleiben immer gutartig, andere können in kurzer Zeit ihr bösartiges Potenzial entfalten“, sagt Dr. Thilo Töllner. Die Frage sei: Operieren oder Abwarten? Der Radiologe der Klinik Dr. Hancken leitet das Mammographiescreening-Programm Elbe-Weser und ist Koordinator des Brustzentrums Stade–Buxtehude.

Am Umgang mit den zweifelhaften Gewebestrukturen entzündet sich immer wieder die öffentliche Diskussion über den Nutzen des Mammographie- Screeningprogramms. Die Kritiker der Röntgenreihenuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs weisen gern daraufhin, dass in Deutschland zu viele gutartige Veränderungen, aus denen sich nie ein Krebs entwickelt hätte, operiert und die betroffenen Frauen übertherapiert würden.

Wie leichtfertig diese vermeintlich falschpositiven Befunde oft kritisiert würden, zeigte der Vortrag von Privatdozent Dr. Markus Hahn vom renommiertesten Brustzentrum in Deutschland, der Frauenklinik der Tübinger Universität, zu dem das Brustzentrum Stade–Buxtehude die im Landkreis Stade niedergelassenen Gynäkologen und Krankenhausärzte eingeladen hatte. Wie sehr das Thema die Ärzte beschäftigt, ließ sich allein an der Beteiligung ablesen. Der Saal der Klinik Dr. Hancken war voll besetzt, selbst aus Buchholz und Bremervörde waren Frauenärzte gekommen.

Hahn zeigte im Zusammenspiel mit Töllner und dem Chefarzt der Pathologie der Elbe Kliniken, Privatdozent Dr. Burkhard Helmcke, wie die Grenzfälle der Brustkrebsdiagnostik interdisziplinär begutachtet, eingeordnet und behandelt werden sollten. Daraus entstand ein spannendes medizinisches Kolloqium, das auch das hohe Niveau der Brustkrebsdiagnostik und -therapie im Landkreis demonstrierte. Denn so wie an diesem Abend die beispielhaften Fälle diskutiert wurden, die Dr. Hahn vorstellte, werden auch die unklaren Befunde der Patientinnen aus dem Landkreis in den wöchentlichen Tumorboards des Brustzentrums behandelt: Erst werden die Auffälligkeiten durch weitere Röntgenaufnahmen und Ultraschalluntersuchungen abgeklärt, Gewebeproben entnommen und untersucht. In der Diskussion zwischen Radiologen, Pathologen und Gynäkologen werden alle verfügbaren Ergebnisse einschließlich der Vorgeschichte der Patientin bewertet und erst dann die Diagnose gestellt, die mit der Betroffenen ausführlich besprochen wird.

Beeindruckt von der Vorstellung zeigten sich am Ende nicht nur die applaudierenden Gynäkologen, sondern auch der Referent: „Es stimmt, dass in Deutschland zu viel operiert wird, aber hier nicht“, lobte Dr. Hahn.

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06.04.2013 - Die Prostata - das ungeliebte Organ

Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2013 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

Neues Zentrum gestern in den Elbe Kliniken zertifiziert - Kooperationsmodell aller Mediziner der Urologie und Radiologie

Wolfgang Stephan LANDKREIS. Seinen Stolz kann er nicht ganz verbergen: Dr. Sven Laabs hat gestern im Elbe Klinikum den Ritterschlag für eine Idee bekommen, die in den Reigen der erweiterten medizinischen Angebote im Klinikum passt: Ein neues Prostatazentrum Elbe Weser wurde vom Dachverband mit hervorragenden Noten bewertet. Kernpunkt der neuen Einrichtung ist die Kooperation von niedergelassenen Urologen mit den Krankenhaus-Medizinern, einschließlich der Fachmediziner der Klinik Dr. Hancken.

Männer reden nicht gerne darüber, dabei sind die Erkrankungen der Prostata ein häufiges Problem der männlichen Bevölkerung ab 50 Jahren. Der Prostatakrebs ist in Deutschland die am häufigsten diagnostizierte Tumorerkrankung des Mannes. Im Jahr erkranken rund 60 000 Männer an Prostatakrebs, rund 12 000 Erkrankte sterben jährlich an dieser Krebsart.

Aber: Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto größer seien die Heilungsperspektiven, sagt Sven Laabs, der als Oberarzt in der Urologie seit fünf Jahren am Elbe Klinikum arbeitet. Außerdem sei nicht jede Auffälligkeit gleich Krebs. „Die gutartige Vergrößerung der Prostata ist gegenüber dem Prostatakrebs zahlenmäßig noch viel bedeutender, so dass man hier sogar von einer Volkserkrankung sprechen kann“, schätzt Sven Laabs.

Ähnlich wie beim erfolgreich arbeitenden Brustkrebs- und Darmkrebs-Zentrum hat Laabs gemeinsam mit Chefarzt Dr. Christoph Gehring eine Idee verfolgt, die seit längerem bereits erprobt wird, jetzt aber offiziell zertifiziert wurde: Im neuen Prostatazentrum Elbe-Weser werden alle modernen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen angeboten. Grundgerüst ist der Zusammenschluss der urologischen Hauptabteilung des Elbe Klinikums mit elf niedergelassenen Urologen der Elbe-Weser Region (Stade, Buxtehude, Bremervörde, Hemmoor und Zeven).

Für die interdisziplinäre Diagnostik von Prostatakrebspatienten wird mit weiteren Kooperationspartnern wie der Pathologie des Elbe Klinikums sowie den Strahlentherapeuten, Onkologen und Psycho-Onkologen der Hancken-Klinik eng zusammengearbeitet. Laabs: „Es gibt keine Konkurrenzsituation, sondern die gemeinsame Kooperation mit dem Fachwissen aller Beteiligten.“

Zusammen mit den therapeutischen Möglichkeiten der Elbe Kliniken und der Klinik Dr. Hancken könne jetzt eine Medizin angeboten werden, die dem neuesten Stand der Wissenschaft entspreche. Dies sei letztlich durch die Zertifizierung des Dachverbandes der Prostatazentren dokumentiert. Sven Laabs operiert selbst – bisher rund 250 Patienten pro Jahr.

Der Oberarzt sagt zu den Erfolgen: „Die bisherigen Ergebnisse des Zentrums sind mit denen der großen internationalen Kliniken vergleichbar.“

Wobei auch klar sei: Zunächst gehe es immer zuerst um die Früherkennung, die Diagnose und die bestmögliche Therapie für die Patienten, die je nach Verfassung, Lebensalter und Grad der Erkrankung unterschiedliche Möglichkeiten biete, von der Bestrahlung bis zur Beobachtung ohne Therapie und der Operation.

Vorsorge für Männer ab 45

Ab dem 45. Lebensjahr bieten die gesetzlichen Krankenkassen eine jährliche Vorsorgeuntersuchung auf Prostatakrebs an. Die Untersuchung durch den Arzt ist schmerzlos und erfolgt durch ein Abtasten durch den Enddarm. Der Arzt kann damit Veränderungen der Oberfläche tasten, wenn sie eine bestimmte Größe erreicht haben und sich in einer dem Finger zugänglichen Region befinden. Diese alleinige Tast-Untersuchung der Prostata ist als Früherkennungsuntersuchung allerdings nicht ausreichend. Experten raten deshalb ab einem Alter von 50 Jahren als Ergänzung regelmäßig einen PSA-Test durchzuführen. Die Kombination von PSA-Bestimmung im Blut und der Untersuchung hat die höchste Erkennungsrate für das Prostata-Karzinom. Allerdings ist der PSA-Test nach wie vor umstritten. Die Kritiker bemängeln die unzureichende Treffsicherheit des Tests und die Möglichkeit der Überdiagnose von langsam wachsenden, ungefährlichen Krebsgeschwülsten, die dann möglicherweise unnötig behandelt werden.

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16.02.2013 - Die Detektive auf den Spuren der Tumore

Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2013 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

Mit neuer Untersuchungsmethode kleine Krebszellen aufspüren

Wolfgang Stephan Landkreis. Jedes Jahr erkranken 490 000 Menschen in Deutschland neu an Krebs, 218.000 Menschen sterben jährlich daran. Experten schätzen, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2050 um 30 Prozent zunehmen wird. Diagnose Krebs: Für viele ist diese Nachricht ein Schock - doch früh genug erkannt, ist Krebs auch heilbar. Mit einer neuen Technik hat sich die Stader Klinik Dr. Hancken jetzt in die vorderste Linie der Fortschrittsmedizin katapultiert. Selbst bisher meist nicht nachweisbare kleinste Krebszellen (Tumore) und Metastasen können so gefunden werden - in einem zwei Millionen Euro teuren Gerät.

PET/CT heißt die neue Wunderwaffe, mit der die radiologischen Detektive der Klinik Hancken den Krebszellen auf die Spur kommen. Mit dieser neuen Technik, der Positronen-Emissions-Tomographie (PET), die gemeinsam mit der Computertomographie (CT) angewendet wird, können kleinste Tumore entdeckt werden, die sich irgendwo im Körper versteckt haben. Alleine das Verfahren klingt nach revolutionärer Technik: Grundlage ist die Tatsache, dass Krebszellen verstärkt Zucker verbrennen. Chefarzt Dr. Kersten Mückner: "Also müssen die Detektive die Zellen im Körper aufspüren, die besonders viel Zucker verarbeiten."

Um diesen Zustand herzustellen, wird den Patienten zu Beginn der Untersuchung in den meisten Fällen Traubenzucker injiziert, der mit radioaktivem Fluor markiert ist. Der markierte Zucker wird von den Zellen aufgenommen. Weil Tumorzellen einen höheren Bedarf an Nährstoffen wie Zucker haben als gesunde Zellen, reichert sich in den kranken Zellen eine größere Menge dieses Radiopharmakons an, im Computerbild erscheinen diese Zellen als leuchtende Punkte. Kersten Mückner: "Wir bewegen uns hier in einem ganz neuen Bereich der Radiologie durch einen Fortschritt, der noch vor zehn Jahren undenkbar schien." Radiologe Dr. Marcus Hul nennt das Beispiel einer Patientin, bei der eindeutig Tochtergeschwülste eines bösartigen Tumors nachzuweisen waren, ohne dass der Tumor selbst mit herkömmlichen Methoden gefunden werden konnte. Weil die Tumorabsiedelungen in den Lymphknoten im Hals festgestellt worden waren, hatten die Mediziner bereits den gesamten Kopfbereich abgesucht - ohne Ergebnis. Erst im PET-CT wurden dann die Krebszellen in der Brust entdeckt.

"Bisher gibt es von dieser modernsten Baureihe nur zwei Geräte in Deutschland", sagt Klinik-Chef Dr. Christoph Hancken, "und wir sind sehr froh, dass wir eines davon in Stade bekommen haben." Rund zwei Millionen Euro hat die Klinik in dieses Untersuchungsgerät investiert.

Nach Ansicht der Mediziner ist die Strahlenbelastung, die bei der Untersuchung entsteht, gering, da die eingesetzten Radiopharmaka im Körper sehr schnell zerfallen oder wieder ausgeschieden werden. Zum Vergleich: Die radioaktive Belastung entspricht etwa elf Langstrecken-Flügen von Deutschland nach Kalifornien. Besondere Vorbereitungen sind für die Patienten in den meisten Fällen nicht erforderlich. Der Patient muss lediglich nüchtern zur Untersuchung erscheinen. Einschließlich Vorbesprechung dauert eine PET-CT- Untersuchung circa drei bis vier Stunden, denn die Patienten müssen, nachdem sie das Radiopharmakon bekommen haben, eine Stunde ruhen, bevor die Untersuchung beginnt. Diese dauert dann etwa 30 bis 45 Minuten. Danach können ambulante Patienten wieder nach Hause fahren.

Das Problem: In den USA und vielen EU-Ländern wird die PET-CT-Untersuchung auch von den gesetzlichen Krankenkassen (im Gegensatz zu den privaten Versicherungen) bezahlt, in Deutschland nur in Ausnahmefällen. "Meist wird verlangt, dass alle anderen Untersuchungen ausgeschöpft sind", sagt Dr. Marcus Hul. Das allerdings sei kontraproduktiv, denn diese Untersuchungen kosten viel Geld und Zeit. Knapp unter 1000 Euro müssten die Kassen bezahlen.

Für die Patienten ist die lange Abfolge ergebnisloser Untersuchungen allein psychisch wesentlich belastender, als die neue Untersuchungsmethode - und letztlich für die Kassen teurer. Derzeit werden wöchentlich etwa zehn Patienten mit dem neuen Gerät untersucht. Christoph Hancken: "Wirtschaftlich dauert es sehr lange, bis wir die Investition amortisiert haben, aber wir haben investiert, weil wir damit von der Diagnostik bis zur Therapie auf dem neuesten Stand der Medizin sind." Dr. Joachim Göbel, Chefarzt der Strahlentherapie in der Klinik Dr. Hancken ergänzt: "Das PET-CT ist für uns die konsequente Ergänzung, denn wir nutzen es auch zur Planung und Kontrolle von Strahlentherapien, die wir mit den modernsten Linearbeschleunigern, die es zur Zeit überhaupt gibt, durchführen."

Sein Kollege Dr. Kersten Mückner bringt es auf den Punkt: "Wir spielen damit in der Champions League."

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04.01.2013 - Mammobil startet jetzt in Apensen

Pressebericht aus dem Stader Tageblatt:
© 2013 Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

Untersuchungen zur Brustkrebs-Früherkennung: Im März geht es nach Harsefeld - In Fredenbeck wird im Mai Station gemacht

APENSEN. Der Terminkalender ist voll. "Aber wer durchgerutscht ist und sich untersuchen lassen will, kann sich immer melden", sagt Petra Stabrey. Sie und ihre Kolleginnen sind am Donnerstag in den vierten Untersuchungszyklus im Rahmen des Mammographie-Screening-Programms zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen in der Altersgruppe zwischen 50 und 69 Jahre gestartet. Als erste Station hat das Mammobil Apensen angesteuert.

Der vierte Untersuchungszyklus für Frauen in der Altersgruppe
zwischen 50 und 69 Jahre hat am Donnerstag in Apensen begonnen.

Der vierte Untersuchungszyklus für Frauen in der Altersgruppe zwischen 50 und 69 Jahre hat am Donnerstag in Apensen begonnen.

In Apensen steht die mobile Untersuchungsstation voraussichtlich noch bis Donnerstag, 17. Januar, auf dem Parkplatz vor der Volksbank an der Buxtehuder Straße 5. Danach geht es weiter in Richtung Hollenstedt (21. Januar bis 4. Februar, Am Markt 10), Bremervörde (6. Februar bis 6. März, Rathausmarkt 1), Harsefeld (8. März bis 12. April, Gierenberg 26), Horneburg(16. April bis 2. Mai, Lange Straße 40 sowie Fredenbeck(6. Mai bis 29. Mai, Dinghorner Straße 12).
Zur vorangegangenen Screeningrunde zur Früherkennung von Brustkrebs vor zwei Jahren wurden in Apensen 966 Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren eingeladen, 659 Frauen (68 Prozent) nahmen teil. Bei 25 Frauen zeigten sich Auffälligkeiten, die durch weitere Untersuchungen abgeklärt wurden. In den meisten Fällen konnte ein bösartiger Tumor bereits nach zusätzlichen Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen ausgeschlossen werden. Bei fünf Frauen wurde eine Gewebeprobe entnommen. In vier Fällen wurde ein kleiner bösartiger Tumor diagnostiziert.

Das Team vor Ort: Claudia Stüber, Petra Stabrey und Swetlana
Norbach (von links) sind noch bis zum 17. Januar mit dem Mammobil
in Apensen.

Das Team vor Ort: Claudia Stüber, Petra Stabrey und Swetlana Norbach (von links) sind noch bis zum 17. Januar mit dem Mammobil in Apensen.

Diese Teilnehmerinnen profitierten besonders von der Einführung des Screeningprogramms im April 2006 im Elbe-Weser-Raum. "Diese Frauen haben gute Aussichten auf Heilung", sagte Dr. Thilo Töllner. Der Facharzt für radiologische Diagnostik an der Klinik Dr.Hancken in Stade und Spezialist für Mammadiagnostik leitet die Röntgenreihenuntersuchungen im Elbe-Weser-Raum.
Für die Untersuchung werden nur hochmoderne, strahlungsarme, digitale Röntgengeräte eingesetzt. Jede Aufnahme wird von zwei speziell geschulten Radiologen betrachtet und im Fall von Auffälligkeiten in einer Konferenz unter der Leitung von Dr. Töllner besprochen. Erst danach fällt die Entscheidung, ob eine weitere Abklärung erforderlich ist.
Die Teilnahme an den Reihenröntgenuntersuchungen ist freiwillig und - für gesetzlich Versicherte - kostenlos, bei Privatversicherten werden die Kosten entsprechend ihres Vertrages erstattet.
www.mammascreening-nord.de (mf)

Ansprechpartner
Frauen der anspruchsberechtigten Altersgruppe, die in der Gemeinde gemeldet (oder zugezogen) sind und keine Einladung erhalten haben oder ihren Termin ändern möchten, sollten sich bei der Zentralen Stelle in Bremen melden, die für die Einladungen zuständig ist. Sie ist erreichbar unter 0421/ 36114094.

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