Kernspintomografie in der Kinderradiologie

Magnetresonanztomographie

Magnetresonanztomgraphie/ MRT ist eine Methode ohne Röntgenstrahlen und dadurch für kindliche Patienten besonders geeignet. Schädliche Einflüsse durch das Magnetfeld im Untersuchungsgerät und die geschalteten Hochfrequenzimpulse sind bisher nicht bekannt.

Untersuchungszeiten von 10-15 Minuten verlangen jedoch eine Kooperation des Patienten, gegebenenfalls auch eine Ruhigstellung durch Medikamente (Sedierung). Für diese Fälle stehen nach Absprache ausgebildete Kinder- oder Narkoseärzte aus dem EKS Stade zur Verfügung. Allerdings bieten moderne Hochfeldmagneten mit neuen Techniken Möglichkeiten, auch beim unruhigen kleinen Patienten mit schnellen Sequenzen eine gute Bildqualität zu erreichen. Die MRT ist vor allem bei Fragestellungen nach unklaren Kopfschmerzen, angeborenen Fehlbildungen, chronischen Blutungen z.B. bei Misshandlung oder Entzündungen des Gehirns der Ultraschall- oder CT-Untersuchung weit überlegen. Aber auch die übrigen Körperregionen wie Bauch und Knochen sind mittels MRT-Untersuchung in ihrer Aussagekraft dem Röntgen oder dem CT in vielen Fällen überlegen und das wie gesagt ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen.

Durch den hohen Weichteilkontrast, Schichten von nur wenigen Millimeter Dicke und eine beliebig wählbare Schnittebene ist die sehr gute räumliche Zuordnung eines Krankheitsbefundes möglich.

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