Neuroradiologie

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Untersuchungen: Neuro­radiologie

Das Hauptgebiet der Neuroradiologie liegt in der Diagnostik von Erkrankungen und Funktionsstörungen des Nervensystems mit bildgebenden Verfahren. Das häufigste und wichtigste Verfahren ist die MRT des zentralen Nervensystems und dessen Begrenzungen: des Schädels und der Wirbelsäule. Untersucht werden zum Beispiel zerebrovaskuläre Erkrankungen wie eine drohende Durchblutungsstörung im Gehirn (Schlaganfall), die Risikoeinschätzung einer Verengung der Halsschlagader, Entzündungen von Gehirn und Rückenmark, Gedächtnisstörungen (Demenz), Erkrankungen der weißen Hirnsubstanz, Tumorerkrankungen und Rezidive nach Behandlung, unklare neurologische Symptome sowie Erkrankungen peripherer Nerven. Bei vielen Fragestellungen wie z.B. nach einer Nervenwurzelkompression durch einen Bandscheibenvorfall, kann in der Regel auf die Gabe von intravenösem Kontrastmittel verzichtet werden.

Die Darstellung von Erkrankungen der Blutgefäße, wie etwa eine Verengung der Halsschlagader, kann auch mit der MR- oder CT-Angiographie erfolgen – statt durch eine invasive intra-arterielle Angiographie.

Untersuchungsoptionen:

  • Gefäßuntersuchungen (MR- und CT-Angiographie)
  • Messungen der Hirndurchblutung (Perfusionsmessung)
  • Plaque-Imaging (Darstellung einer Verengung der Hirnschlagader)
  • Diffusionsbildgebung zur Erkennung von durchblutungsgestörtem Hirngewebe, zellreichen Veränderungen und Nervenbahnen

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir sind auch jetzt stets für Sie da: Alle radiologischen und nuklearmedizinischen Untersuchungen, die ambulanten wie stationären hämatoonkologischen Therapien und Strahlenbehandlungen sowie die Radiojodtherapien werden bei uns durchgeführt.

Durch strikte Hygienemaßnahmen nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts tun wir alles, um Sie und unsere Mitarbeiter vor Infektionen mit dem neuen Coronavirus zu schützen und Ihnen sichere Untersuchungen und Behandlungen zu bieten.

Um die Anzahl der Patienten und ihre Verweildauer in den Wartebereichen zu verkürzen, haben wir auch unsere Öffnungszeiten in vielen Abteilungen verlängert. Um die Infektionsrisiken so gering wie möglich zu halten, ist es ambulanten Patientinnen und Patienten auch nicht mehr erlaubt, Begleitpersonen mit in die Wartezimmer zubringen. Ausnahmen sind nur möglich bei Patienten, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind.

Bitte rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail, wenn Sie Fragen zu Ihrem Untersuchungstermin oder zu unseren Standorten haben. In unseren MVZ in Rotenburg und in der Harsefelder Straße in Stade untersuchen wir ausschließlich ambulante Patientinnen und Patienten.

Sollten Sie an einem grippalen Infekt oder an Symptomen leiden, die den Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung zulassen, setzen Sie sich bitte erst telefonisch mit uns in Verbindung, wir klären dann ab, wann und wie Sie unter sicheren Bedingungen untersucht werden können.

Bleiben Sie bitte gesund!
Ihre Teams der MVZ Klinik Dr. Hancken

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