Neuroradiologie

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Untersuchungen: Neuro­radiologie

Das Hauptgebiet der Neuroradiologie liegt in der Diagnostik von Erkrankungen und Funktionsstörungen des Nervensystems mit bildgebenden Verfahren. Das häufigste und wichtigste Verfahren ist die MRT des zentralen Nervensystems und dessen Begrenzungen: des Schädels und der Wirbelsäule. Untersucht werden zum Beispiel zerebrovaskuläre Erkrankungen wie eine drohende Durchblutungsstörung im Gehirn (Schlaganfall), die Risikoeinschätzung einer Verengung der Halsschlagader, Entzündungen von Gehirn und Rückenmark, Gedächtnisstörungen (Demenz), Erkrankungen der weißen Hirnsubstanz, Tumorerkrankungen und Rezidive nach Behandlung, unklare neurologische Symptome sowie Erkrankungen peripherer Nerven. Bei vielen Fragestellungen wie z.B. nach einer Nervenwurzelkompression durch einen Bandscheibenvorfall, kann in der Regel auf die Gabe von intravenösem Kontrastmittel verzichtet werden.

Die Darstellung von Erkrankungen der Blutgefäße, wie etwa eine Verengung der Halsschlagader, kann auch mit der MR- oder CT-Angiographie erfolgen – statt durch eine invasive intra-arterielle Angiographie.

Untersuchungsoptionen:

  • Gefäßuntersuchungen (MR- und CT-Angiographie)
  • Messungen der Hirndurchblutung (Perfusionsmessung)
  • Plaque-Imaging (Darstellung einer Verengung der Hirnschlagader)
  • Diffusionsbildgebung zur Erkennung von durchblutungsgestörtem Hirngewebe, zellreichen Veränderungen und Nervenbahnen

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

bitte beachten Sie folgende Regelungen:

  1. Halten Sie Abstand.
  2. Geimpfte tragen bitte einen medizinischen Mundschutz, Ungeimpfte möglichst eine FFP2-Maske.
  3. Kommen Sie ohne Begleitung zu Ihrem Termin, Ausnahmen gibt es nur für PatientInnen, die auf Unterstützung angewiesen sind, für Kinder und Jugendliche.
  4. In den Elbe Kliniken Stade-Buxtehude gilt für Patienten die 3G-Regel. Dies betrifft auch unsere Praxen: PatientInnen, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, sollten ein Testergebnis einer offiziellen Teststelle mitbringen. (Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden).
  5. Auf unseren Stationen in der Klinik Dr. Hancken sind BesucherInnen nur noch in Ausnahmefällen nach Rücksprache mit der Stationsleitung bzw. den ÄrztInnen zugelassen. Für diese BesucherInnen gilt 2 G plus: Geimpft oder genesen mit bestätigtem negativen Testergebnis.
  6. Sollten Sie kurz vor Ihrer Untersuchung/Therapie an Heiserkeit, Halsschmerzen, Husten oder Covid-19-typischen Erkältungssymptomen leiden, melden Sie sich bitte erst telefonisch, wir klären dann ab, wann und wie Sie sicher untersucht/behandelt werden können.

Ihre Teams der MVZ Klinik Dr. Hancken

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