Ultraschall

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Untersuchungen: Ultraschall

Die Ultraschalldiagnostik (Sonographie) ist ein nichtbelastendes Verfahren zur ersten Abklärung einer Vielzahl von Erkrankungen.
Bei der Sonographie werden Schallwellen mit einer hohen, für das menschliche Ohr nicht hörbaren Frequenz (1-15 MHz) in den Körper gesendet, die von den Organen (Leber, Nieren, Blutgefäße) unterschiedlich reflektiert und wie ein Echo zurückgeworfen werden (Echographie).
So lassen sich mit Hilfe des Ultraschall die meisten tastbaren Schwellungen und Knoten gut abklären. Auch Erkrankungen des Bauchraumes (z.B. Gallensteine) oder der Muskeln und Sehnen (Zerrungen etc.) können sicher und schmerzlos untersucht werden.

Bei unklaren Befunden besteht die Möglichkeit mit einer kleinen Nadel eine Gewebeprobe zu entnehmen, die von einem Pathologen genauer betrachtet wird.

Ein weiteres Einsatzgebiet moderner Ultraschalldiagnostik sind die Gefäße: Thrombosen in den Beinvenen, aber auch Verengungen der Arterien lassen sich relativ einfach darstellen oder ausschließen.

Die Sonographie kann nicht eingesetzt werden, wenn lufthaltige Organe (Lunge, Magen, Darm) und Knochen untersucht werden sollen, weil sie nicht von Schallwellen durchdrungen werden.

Weiterführende Informationen:

Patienteninformation

Eine besondere Vorbereitung ist meistens nicht nötig, allenfalls bei einer Sonographie des Bauches sollten Patienten vier, besser: sechs Stunden vorher nicht essen und trinken, sowie nicht rauchen. Bei einigen Untersuchungen ist es unter Umständen nötig Kontrastmittel zu injizieren, für diesen Fall wird dann eine Infusionsnadel in den Arm gelegt.

Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung müssen Ihre Versichertenkarte und eine Überweisung von Ihrem Arzt mitbringen.
Versicherte einer privaten Krankenversicherung sollten ebenfalls einen Überweisungsschein mitbringen. Anhand der Fragestellung auf dem Überweisungsschein kann eine zielgenauere Untersuchung erfolgen.